Von Briten, „Baukunst“ und Bier

Mein neuer Beitrag bei aboutcities:

Wie schade, dass Häuser keine Geschichten erzählen können. Was wäre das für ein Geschenk, wenn man sich vor die Mauern eines Gebäudes still kauern und in der Abenddämmerung erfahren könnte, was in ihnen alles passiert ist. Trauer, Hoffnung, Wut. Leben und Sterben. Glück und Leid. Wir bewohnen einige Jahre, manchmal Jahrzehnte einen Raum und danach sind die Spuren, die uns unverwechselbar erscheinen so blitzschnell getilgt, dass man es kaum glaubt. Gelegentlich haben wir Glück und wir können die Geschichten doch noch hören. Von Menschen, die dort gelebt haben und irgendwann weiter ziehen mussten. Deshalb treffe ich mich mit Paul. Er kann eine, seine Geschichte erzählen, die ihn mit einem Baukomplex verbindet, der am Rande Wolfenbüttels im Nordosten liegt, am Lechlumer Holz und keine, sagen wir, schöne Tradition hat.

Den ganzen Beitrag gibt’s hier.

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